11:50 Uhr

State of the
German 9:16

Wann: 4. Mai 2026, von 11:00 Uhr bis 19:15 Uhr
In diesem Jahr werden die Brand Awards der 9:16® Awards in den 9:16® Summit integriert.
Die Awards werden in 6 Kategorien vergeben, die Verleihung findet jeweils im Anschluss an ein Panel statt.


Wie steht Deutschland wirklich da, wenn es um Social First, Creator Marketing und 9:16-Content geht? Zwischen wachsender Professionalisierung, steigenden Budgets, neuen Plattformlogiken und immer mehr KI-gestützter Produktion sortiert sich der Markt gerade neu. Das Panel liefert eine Einordnung der wichtigsten Entwicklungen, Chancen und Widersprüche in der deutschen 9:16-Welt.
Gemeinsam diskutieren PlayTheHype-CEO Neil Heinisch und Magnus Folten (Managing Director WeCreate), wie sich Plattformen, Marken, Agenturen und Creator aktuell verändern, wo Deutschland im internationalen Vergleich aufholt oder hinterherhinkt und welche Trends die nächsten zwölf Monate prägen werden. Es geht um Marktbewegungen, kreative Standards, neue Anforderungen an Relevanz und die Frage, was "Social First" heute konkret bedeutet.







Als führender Player in der Creator Economy in DACH zeigt L’Oréal, wie Influencer-Marketing heute wirklich funktioniert – jenseits von Bauchgefühl und einzelnen Kampagnen. Von starken Cases über AI-gestützte Tools und datenbasierte Approaches bis hin zu Skalierung und smarter Orchestrierung gibt die Session einen ungeschönten Blick darauf, wie ein globaler Player Creator Marketing als echten Wachstumstreiber nutzt. Moderiert von Alina Ludwig sprechen Simon Preuss (Social & Advocacy Director @ L’Oréal), Jonathan Goutkin (Managing Founder @ Zum goldenen Hirschen Valley) sowie FELI (@Videozeugs) und Emma Svenningson darüber, was funktioniert, was nicht und warum die meisten Marken noch immer zu klein denken, wenn es um Creator geht.










Früher trugen Creator Brands oft einfach den Namen ihrer Gründer, wie etwa BraTee. Danach kamen Marken, die bewusst eigenständig aufgebaut wurden, wie Gönrgy. Im nächsten Schritt wurden Creator nicht mehr nur Gesichter einer Marke, sondern strategische Investoren, wie bei SuperPop. Und die erfolgreichsten Modelle heute funktionieren teils sogar ganz ohne klassische Gründerlogik, sondern als Lizenz- oder Universumsmodell, wie bei Mein Knopf.
Das Panel zeigt, wie sich Creator Brands in den letzten Jahren verändert haben, welche Modelle sich durchsetzen und warum so viele Konzepte trotzdem scheitern. Im Fokus steht die Frage, was die wenigen echten Erfolgsfälle von der großen Masse an Flops unterscheidet.







KI ist längst nicht mehr nur ein Werkzeug für schnellere Texte, Bilder oder Präsentationen. Mit Agenten entsteht gerade eine neue Form digitaler Arbeit: Systeme, die Aufgaben nicht nur unterstützen, sondern eigenständig Prozesse übernehmen, Entscheidungen vorbereiten und ganze Wertschöpfungsketten effizienter machen. Für Marketing, Sales und Operations ist das kein Zukunftsszenario mehr, sondern eine ganz reale Verschiebung. Christian Steiger und Eric Demuth sprechen darüber, was passiert, wenn Unternehmen beginnen, Arbeit neu zu organisieren – mit KI nicht als Gimmick, sondern als operativem Hebel. Im Zentrum steht die Frage, wie Agenten Teams verändern, welche Prozesse sich tatsächlich automatisieren lassen und wo für Unternehmen schon heute echter Mehrwert entsteht. Es geht um Geschwindigkeit, Skalierung und Wettbewerbsvorteile – aber auch um die Frage, welche Rolle Menschen in diesem neuen Setup künftig spielen.







KI verändert die Creator Economy radikal. Content-Produktion wird skalierbarer, günstiger und schneller als je zuvor, gleichzeitig aber auch austauschbarer. Feeds füllen sich mit immer mehr Inhalten, organische Reichweiten geraten unter Druck und die Frage wird drängender, worin in dieser neuen Medienrealität überhaupt noch echter Wert liegt.
Genau darum geht es in diesem Panel. Im Zentrum steht die These, dass in einer Welt voller AI Slop und sinkender Differenzierung nicht allein Reichweite entscheidet, sondern vor allem Profil, Beziehung, Wiedererkennbarkeit und plattformübergreifende Präsenz. Was bedeutet das für Creator, Marken und Manager? Welche Formate, Kanäle und Strategien gewinnen an Bedeutung, wenn der klassische Social Feed an Wirkung verliert?
Adil Sbai diskutiert darüber mit Toan Nguyen, Kevin Tewe und Nina Wüst. Toan bringt die Perspektive auf digitalen Wandel, Plattformmechaniken und neue Medienrealitäten ein, Kevin die Sicht auf Management, Markenaufbau und die strategische Positionierung von Talents. Nina ergänzt die Runde um die Perspektive auf Audio, Podcast und Omnichannel-Distribution – und damit um die Frage, wie Creator und Marken jenseits des reinen Feeds nachhaltige Bindung, wiederkehrende Aufmerksamkeit und echte Tiefe aufbauen.









Künstliche Intelligenz macht digitale Kommunikation schneller, billiger und massenhaft skalierbar. Doch dieselben Werkzeuge erleichtern auch Hetze, Täuschung und gezielte Angriffe im Netz. Deepfakes, manipulierte Inhalte und automatisierte Desinformationskampagnen schaffen neue Formen digitaler Gewalt und stellen Medien, Plattformen, Politik und Öffentlichkeit vor enorme Herausforderungen.
Im Panel geht es um die Frage, wie KI bestehende Risiken verschärft, welche rechtlichen und gesellschaftlichen Folgen daraus entstehen und wo die Grenzen zwischen technologischem Fortschritt und realem Schaden verlaufen. Christian Solmecke bringt die juristische Perspektive auf Persönlichkeitsrechte, Haftung und Regulierung ein, Pascal Mühle die journalistische Sicht auf Desinformation, digitale Öffentlichkeit und den Wandel medialer Glaubwürdigkeit.









Die Logik von Markenwachstum steht unter Druck. Jahrzehntelang galt: Marken wachsen durch Konsistenz, breite Käuferansprache und mentale Verfügbarkeit. Gleichzeitig belohnen soziale Plattformen heute vor allem Relevanz im Moment, kulturelle Anschlussfähigkeit und contentgetriebene Sichtbarkeit. Genau an diesem Spannungsfeld setzt das Panel an: Byron Sharp trifft auf Gary Vee, klassische Markenlogik auf Interest Media, langfristiger Markenaufbau auf algorithmische Gegenwart.
Ausgangspunkt ist die These, dass sich Aufmerksamkeit im Marketing gerade radikaler verschiebt als je zuvor und KI diesen Wandel zusätzlich beschleunigt. Birgit Vernunft beschreibt in ihrer Präsentation genau diesen Bruch: einen neuen Kipppunkt zwischen linearer Markenlogik, Social-Media-Dynamik und KI-getriebener Sichtbarkeit. Im Zentrum stehen dabei die Gegensätze aus konsistenter Botschaft versus permanent neuen Contents, Käuferreichweite versus organischen Massenpostings und Merkfähigkeit versus Algorithmus-Relevanz.
Gemeinsam diskutieren die Panelists, welche Denkschule Marken heute wirklich weiterbringt, was an Sharp weiter gilt, wo Gary Vees Plattformlogik recht behält und wie modernes Markenwachstum in Social Media tatsächlich funktioniert.









China ist kein Exotenmarkt, sondern ein Blick in die Zukunft der Creator Economy. Was dort heute schon Alltag ist, dürfte in Europa in den kommenden Jahren immer relevanter werden: Livestream-Commerce als ernsthafter Sales-Kanal, Creator als direkte Vertrauens- und Verkaufsinstanzen, Plattformen als geschlossene Systeme aus Entertainment, Community und Checkout sowie der skalierende Einfluss von KI auf Content, Übersetzung und Commerce.
Gemeinsam mit Pamela Reif und Ali Jaber eruiert Adil Sbai die Frage, was deutsche Marken, Plattformen und Creator aus dieser Entwicklung lernen können. Pamela bringt die Perspektive einer international erfolgreichen Creatorin ein, die ihre Marke längst weit über klassischen Social Content hinaus aufgebaut hat. Ali Jaber ergänzt die Sicht auf den chinesischen Markt, kulturelle Unterschiede, Plattformmechaniken und die Frage, welche Entwicklungen aus China mit Zeitverzug auch in Europa ankommen werden.
Im Zentrum steht dabei nicht nur die Analyse von Trends, sondern die konkrete Ableitung für den deutschen Markt: Welche Formate funktionieren morgen? Warum schlagen spitze, glaubwürdige Creator oft breite Reichweite? Wie verschmelzen Content und Transaktion? Und welche Rolle spielt KI dabei, Inhalte, Distribution und Verkauf radikal effizienter zu machen?





Corporate Influencer bedeutet für die meisten: Mitarbeiter schreiben LinkedIn-Posts. Ein Format, ein Kanal, viel Hoffnung.
Diese Masterclass zeigt, wie es wirklich geht — am Beispiel eines regionalen Energieversorgers, der mit einem konsequenten Creator-Programm Reichweiten erzielt, die sonst nur große Lifestyle-Brands kennen. Keine Kampagnenlogik. Kein einmaliger Viral-Hit. Sondern ein System aus echten Menschen, festen Formaten und konsequenter Distribution — auf TikTok, Instagram und YouTube.
Peter Mestel, CEO der B2B Social Media Agentur Based, zeigt, was hinter den Zahlen steckt: Welche Rolle externe Creator spielen. Warum interne Creator das Vertrauen bringen, das kein Budget kaufen kann. Und warum Frequenz die wichtigste Contentstrategie ist, über die niemand spricht.



Creator stehen heute permanent im öffentlichen Raum. Mit wachsender Sichtbarkeit entstehen neue Dynamiken, in denen einzelne Inhalte starke Reaktionen auslösen und sich schnell verbreiten. Was oft wie ein spontaner Shitstorm wirkt, folgt dabei häufig klaren Mustern.
Diese Creator only Masterclass zeigt, warum Content mit Haltung solche Dynamiken auslöst, wie sich Hate-Wellen entwickeln und wie man souverän damit umgeht. Im Fokus stehen konkrete Schutzstrategien, der Umgang mit eskalierenden Situationen und vor allem der Austausch mit anderen Creatorn, die ähnliche Erfahrungen machen.
Im Mittelpunkt steht ein geschützter Rahmen, in dem offen gesprochen und voneinander gelernt werden kann.

LinkedIn ist die Plattform, die beim Influencer Marketing fast immer übersehen wird. Zu Unrecht. Denn hier ist längst eine Creator-Kategorie entstanden, die für viele Marken mehr Impact haben kann als klassische Influencer auf Instagram oder TikTok: Business Creator. Thought Leader mit echtem Job, substanzieller Expertise und einer Community, die ihnen nicht nur folgt, sondern ihnen glaubt. Business Creator liefern nicht nur Aufmerksamkeit, sondern Vertrauen, Relevanz und oft auch direkte Wirkung auf Geschäftsziele. Und sie wachsen zunehmend über LinkedIn hinaus.
Sarah Emmerich zeigt in dieser Masterclass, warum Business Creator nicht nur für B2B-Unternehmen, sondern auch für Consumer Brands immer spannender werden. Auf Basis konkreter Kampagnen für Marken wie HubSpot, Meta oder sevdesk geht es um echte Cases, klare Zielsetzungen, die richtigen Creator und messbare Ergebnisse.



Was als öffentlicher Konflikt zwischen SUPER POP und Pop'it begann, entwickelte sich innerhalb kürzester Zeit zu einem der spannendsten Social-Media-Cases der letzten Monate: Vorwürfe, Reaktionen, Community-Dynamik, Memes, Aufmerksamkeit – und plötzlich die Frage, ob ein Shitstorm nicht nur Krise, sondern auch Kampagne sein kann.
In diesem Panel sprechen Fabian Huber und Nour Idelbi darüber, wie Marken heute mit öffentlichem Druck umgehen, wann Eskalation gefährlich wird und ab welchem Punkt aus Kritik kulturelle Relevanz entsteht. Im Zentrum steht die Frage: War das noch Krisenkommunikation – oder schon Marketing?
Ein Gespräch über Social Listening, Community-Instinkt, Timing, Mut und die feine Linie zwischen Kontrollverlust und kontrollierter Provokation.



Bevor die erste Kampagne läuft, existiert eine Liste. Namen, Handles, Follower-Zahlen und die Entscheidung, die bestimmt, ob eine Kampagne zündet oder verpufft. Creator Marketing scheitert selten am Content. Es scheitert an der Auswahl.
In dieser Masterclass zeigen WeCreate Artists und Whalar den Wechsel vom klassischen Creator-Matching zur echten Brand-Synergie und stellen das Brand Match Framework vor, mit dem sich Creator über vier Dimensionen bewerten lassen: Identität, Zielgruppe, Narrativ, Kultur. Budget kauft Reichweite. Relevanz entsteht woanders.





Hört auf zu werben. Werdet relevant. Wie Chupa Chups & Ricola mit Creator-Power im Zeitgeist landen.
Die meisten Kampagnen erreichen die Community, bewegen sie aber nicht. Das Ergebnis: Content, der im Feed verpufft, statt Teil der Kultur zu werden.
Dass es anders geht, zeigen die aktuellen Cases von Chupa Chups und Ricola, beide auf der Shortlist der diesjährigen Brand-Awards.
In dieser Masterclass zerlegen wir gemeinsam mit der Brand-Seite, Strategie und Feli aka Videozeugs (über 7 Mio. Follower plattformübergreifend), welche Entscheidungen darüber bestimmen, ob Content nur sichtbar ist oder spürbar wird.


Alle reden über Relevanz. Kaum jemand kann erklären, wie sie entsteht und noch weniger wissen, ob ihre Marke sie überhaupt hat. Relevanz ist nicht planbar – zumindest nicht mit klassischen Marketinglogiken. Wer auf Social wirklich Wirkung erzielen will, braucht ein neues Verständnis dafür, wie Aufmerksamkeit, Anschlussfähigkeit und Resonanz entstehen.
Milena Reismann (Head of Social bei Intermate) und Maurice van gen Hassend (Social & Culture Innovation Expert bei Intermate) dekodieren für dich in dieser Masterclass, wie Social Relevance wirklich entsteht, wie du sie systematisch mit eigenem Scoring messen kannst und warum manche Marken kulturell anschlussfähig sind, während andere trotz hoher Sichtbarkeit wirkungslos bleiben.


LinkedIn? Das ist doch nur was für Herren in grauen Anzügen. Dachtest du zumindest. Bis jetzt.
In dieser Masterclass zeigen dir Alina Grigoleit, Geschäftsführerin von Bee Seen — einer LinkedIn-Boutique-Agentur — und Niclas Kroll, Content Creator und CEO von someriends, warum LinkedIn gerade dein unfairer Vorteil ist. Egal ob Umsatz, Brand Partnerships, Bewerbungen, Thought Leadership oder Speaking-Anfragen: Personal Branding auf LinkedIn ist deine Abkürzung.
Am Ende der Masterclass weißt du:


Wie können Brands im Social Media Marketing die für sie wirklich relevanten Communities identifizieren, statt breite Zielgruppen anzusprechen?
Es reicht schon lange nicht mehr aus, einfach nur grobe Zielgruppen zu definieren. Es geht vielmehr darum, zu verstehen, wer hinter ihnen steckt und was diese Menschen bewegt und antreibt. Auf Grundlage der Ergebnisse der jährlichen Mediennutzungsstudie „Generation 9:16“ zeigen Tiziano Gennari von Appinio und Magnus Folten von WeCreate in einer differenzierenden Analyse, warum Communities relevant sind, wie sie sich definieren, wo sie zu finden sind und wie sie erfolgreich aktiviert werden können. Hier werden einzelne Communities demographisch sowie soziographisch aufgeschlüsselt, wodurch eine Grundlage zur Definition der passenden Zielgruppe geschaffen wird und gezeigt werden kann, wie Brands erfolgreich Communities für sich gewinnen.

Die Zukunft von Marketing und Sales wird nicht in Meetings entschieden – sie wird gebaut. In dieser Masterclass zeigen wir live, wie KI-Agenten die Art verändern, wie wir Leads generieren, qualifizieren und abschließen. Kein Vortrag über Potenziale. Kein „könnte man mal machen". Wir bauen auf der Bühne ein komplettes Team aus KI-Agenten – für Marketing, für Sales, für die Prozesse dazwischen. Du siehst in Echtzeit, wie moderne Arbeit aussieht, wenn Mensch und Agent zusammenarbeiten: Du steuerst, der Agent skaliert. Am Ende gehst du nicht mit Slides nach Hause, sondern mit einem klaren Bild davon, wie dein Team in 12 Monaten arbeiten wird.


Wer Kampagnen mit weiblichen Creatorn bei Social Media startet, muss damit rechnen, dass auch kritische und teils frauenfeindliche Kommentare entstehen. Das lässt sich nicht komplett vermeiden – gehört heute aber leider oft zur Realität dazu. Am Beispiel von DERMASENCE zeigen wir, wie solche Reaktionen in echten Kampagnen aussehen und warum sie kein Einzelfall sind. Gemeinsam mit influData geht es darum, solche Dynamiken früh zu erkennen und besser zu verstehen.
Denn: Hate lässt sich nicht komplett verhindern – aber man kann ihn deutlich besser einplanen, beobachten und richtig darauf reagieren. In der Masterclass zeigen wir, wie das in der Praxis funktioniert.



Social Media wird oft auf Reichweite, Unterhaltung und schnelle Trends reduziert. Dabei liegt genau dort auch eine der größten gesellschaftlichen Chancen unserer Zeit: Menschen können Themen sichtbar machen, die lange übersehen, unterschätzt oder nicht ernst genommen wurden.
In diesem Panel spricht Lola Weippert mit Malte Zierden und Phia Quantius darüber, wie Creator ihre Plattformen nutzen, um Aufmerksamkeit in Aufklärung, Haltung und Veränderung zu übersetzen.
Phia Quantius zeigt, wie Social Media helfen kann, mehr Bewusstsein für chronische Erkrankungen wie Migräne zu schaffen. Sie spricht offen über eine Krankheit, die viele betrifft, aber noch immer häufig bagatellisiert wird – und macht damit sichtbar, was für Betroffene im Alltag oft unsichtbar bleibt.
Malte Zierden nutzt seine Reichweite seit Jahren, um sich für Tierschutz einzusetzen. Seine Inhalte zeigen, wie emotionale Nähe, persönliche Haltung und Community-Aktivierung dazu beitragen können, gesellschaftliche Themen aus der Nische in den Mainstream zu bringen.
Gemeinsam diskutieren die drei, wann Reichweite zu Verantwortung wird, wie viel Haltung Creator zeigen sollten und was passieren muss, damit Social Media nicht nur Aufmerksamkeit erzeugt, sondern echten gesellschaftlichen Wandel anstößt.



Marken stehen heute vor der Herausforderung, echte Relevanz aufzubauen. Eine mögliche Antwort darauf: strategische Allianzen.
Ob Kooperationen wie Jack Wolfskin x Ford oder CNDO x Dermalogica – starke Brand Partnerships zeigen, wie sich Werte, Zielgruppen und Geschichten sinnvoll verbinden lassen. Doch erfolgreiche Kollaborationen gehen heute über klassisches Co-Branding hinaus: Sie integrieren Creator, aktivieren Communities und schaffen gemeinsame Erlebnisse.
Im Panel sprechen Kim Klingebiel (Jack Wolfskin), Kian Seifert (CNDO) und Natalie Frieb (SO&CO) darüber,
Ein praxisnaher Deep Dive in moderne Markenkooperationen – und die Frage, wie aus einzelnen Brands ein gemeinsames Ökosystem entsteht.



Social Media wird oft auf Reichweite, Hype und Unterhaltung reduziert. Aber was passiert, wenn Plattformen nicht nur Aufmerksamkeit erzeugen, sondern Haltung sichtbar machen, Menschen mobilisieren und gesellschaftliche Themen in den Mainstream bringen?
In diesem Gespräch treffen zwei Perspektiven aufeinander, die genau dafür stehen: Micha Fritz, Mitgründer von Viva con Agua, der seit Jahren zeigt, wie man aus Aktivismus, Kultur und Community echte Bewegung baut. Und Theresia Crone, die ihre Reichweite nutzt, um offen über Selbstbestimmung, Körperbilder und gesellschaftliche Erwartungen zu sprechen.
Das Panel fragt: Wann wird Reichweite zu Verantwortung? Wie entsteht aus Content echte Wirkung? Und kann Social Media mehr sein als ein Spiegel unserer Gesellschaft – nämlich ein Werkzeug, um sie zu verändern?
Ein Gespräch über Haltung, Community, Aktivismus und die Frage, ob Social Media die Welt nicht nur lauter, sondern vielleicht auch ein Stück besser machen kann.

In dieser Masterclass bekommst du einen Überblick, wie du deine TikTok-Kampagnen messbar machst. Von den wichtigsten KPIs bis zu cleveren Measurement-Ansätzen – wir zeigen dir, wie du Kampagnen Performance richtig einordnest und fundierte Entscheidungen triffst.
Präsentiert von: Dr. Sabrina Sandner, TikTok Germany GmbH, Measurement Partner
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